Nachfolger für den Musikantenstadl

Andy Borg wird ab Sommer 2015 nicht mehr im Musikantenstadl sein.
“Der Job als Musikantenstadl Moderator wird nun ein neues , junges Format annehmen” suggeriert der ORF Intendant.
Herr Borg ist ja in Pula das letzte mal dabei, und ab dann wird der Posten als Ferial/Ferienjob ausgeschrieben, um dem ganzen einen jungen und lockeren Touch zu geben.
Hier gehts zur Bewerbung : http://jobs.orf.at/job254.html

andy_borg

Anfragen kamen bis dato von Frank Stronach, Dieter Bohlen und Richard Lugner.
Gern gesehen wäre natürlich Arnold Schwarzenegger schon mit “Steirerman san’d verry good” schon Volksmusikerfahrung hat.
Ebenso Bundespräsident Heinz “Heinzi” Fischer , der ja mit der aktuellen Regierung genau die Erfahrung sammelt, die er für sein Klientel beim Stadl benötigt.
Schuhplattler, Gstanzlsinger und Alleinunterhalter – von Freiluftsendungen aus den Bergen ganz zu schweigen.
Richard “Richie” Lugner mit “I bin der Lugner – olé, olé” hat ebenso Moderatorqualitäten für Volksmusik und auch Erfahrung mit dem grossen Showbiz.
Andy Borg kommt nun für den Seniorenclub von Heinz Conrads ins Gespräch.
Hintergrund ist, das mit einem Abzug des Grossteils des momentanen Musikantenstadl Publikums gerechnet wird, und das im Seniorenclub
weiterhin zu ORF Zusehern konvertiert wird.
Geplant ist hierfür auch eine Schwarz-Weiss , sowie eine 50hz Full-Flimmer Version.

Guten Abend die Damen, guten Abend die Herren, guten Abend die Madeln, servas die Buam

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Gurlitt am Leben ?

Der Kunstsammler Cornelius Gurlitt, welcher über 1500 Kunstwerke geerbt hat, und diese in seinem Wohnzimmer
in München staffierte, ist ja bekanntlich gestorben, um den Mai 2014 in München.
Nun wurde Gurlitt scheinbar in Innsbruck auf der Mineralienmesse gesichtet, wo er grössere Mengen an Bernstein an den Mann bringen wollte.

Chimpanzee_congo_painting
[ Das Bild des Schimpansen Congo ]

Richard B. im Interview:
“Ein alter,hagerer Mann in schwarzem Mantel und Lederstiefeln wollte mir 150kg Bernstein mit historischem Hintergrund verkaufen,
auf eine nähere Herkunftsdarstellung wollte der alte Mann erst nach dem Kauf eingehen.
Auf dem schwarzen Mantel klebte ein Namensaufkleber mit einem Werbehinweis für Seniorenreisen nach St.Petersburg.
Ebenso beteuerte der Mann, das alles in Ordnung und heil sei – denn Bernstein ist sehr pflegeaufwändig”

Aufgrund der Tatsache, das Cornelius Gurlitt tatsächlich für tot erklärt wurde, ist davon auszugehen, das Gurlitt einen noch
unbekannten Bruder hatte – womöglich hatte sein Vater eine Affäre mit der Lale Andersen, bekannt durch das Lied “Lili Marleen”, welcher
ein noch unbekannter Gurlitt-Spross entsprang.
Baumax Gründer Essl war zu keiner Stellungsnahme bereit …

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