Gurlitt am Leben ?

Der Kunstsammler Cornelius Gurlitt, welcher über 1500 Kunstwerke geerbt hat, und diese in seinem Wohnzimmer
in München staffierte, ist ja bekanntlich gestorben, um den Mai 2014 in München.
Nun wurde Gurlitt scheinbar in Innsbruck auf der Mineralienmesse gesichtet, wo er grössere Mengen an Bernstein an den Mann bringen wollte.

Chimpanzee_congo_painting
[ Das Bild des Schimpansen Congo ]

Richard B. im Interview:
“Ein alter,hagerer Mann in schwarzem Mantel und Lederstiefeln wollte mir 150kg Bernstein mit historischem Hintergrund verkaufen,
auf eine nähere Herkunftsdarstellung wollte der alte Mann erst nach dem Kauf eingehen.
Auf dem schwarzen Mantel klebte ein Namensaufkleber mit einem Werbehinweis für Seniorenreisen nach St.Petersburg.
Ebenso beteuerte der Mann, das alles in Ordnung und heil sei – denn Bernstein ist sehr pflegeaufwändig”

Aufgrund der Tatsache, das Cornelius Gurlitt tatsächlich für tot erklärt wurde, ist davon auszugehen, das Gurlitt einen noch
unbekannten Bruder hatte – womöglich hatte sein Vater eine Affäre mit der Lale Andersen, bekannt durch das Lied “Lili Marleen”, welcher
ein noch unbekannter Gurlitt-Spross entsprang.
Baumax Gründer Essl war zu keiner Stellungsnahme bereit …

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juhupi

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