Salzburgs Finanzskandal

Der Salzburger Finanzskandal geht in die nächste Runde.

Gut 2 Jahre nach dem platzen des Skandals werden erstmals Details der Anlagen
welche die Moni, wie sie im Amt liebevoll genannt wurde, bekannt.

salzburg
Hier ein Teil der Anlagegeschäfte:
– 40 Mio Euro in ein kleines Kaffeehaus in der Kaigasse.
– 70 Mio Euro in Rubbellose.
( das Ergebniss ist noch teilweise ausständig, da noch nicht alles aufgerubbelt wurde )
– 10 Mio und 25 Cent an die Schwiegermutter von Hr. Brenner ( die 25cent für das Plastiksackerl )
– 60 Mio Euro in die städt. WC-Anlagen.
( Das eine WC-Anlage keine Anlage-Form darstellt, wurde erst im Gerichtssaal das erste mal aufgezeigt )
– 70 Mio in organische Nahrungsmittel der Zukunft (Insekten) , der Heuschrecken-Fond.
– 50 Mio für den Bau von Schiliften in Holland.
– 50 Mio für div Klein- und Tagesgeschäfte, Import-Export von Kürbiskernen aus China usw.

Verhandelt wird im Salzburger Landesgericht unter dem Präsidenten Dr. Hans Rathgeb gegen Monika Rathgeber.

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juhupi

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